Banana Pi: Minecraft Server installieren

Mincraft ist eines der beliebtesten Spiele. Trotz der einfachen und verhaltenen Grafik überzeugt das Spiel durch viele Freiheiten. Jeder Spieler kann somit seine individuelle Spielatmosphäre gestalten. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie man auf seinem Banana Pi einen eigenen Minecraft Server für zu Hause aufsetzt.

Zunächst überprüfen wir unser System auf Updates (optional) und installieren den Fenstermanager screen. Diesen benötigen wir zu einem späteren Zeitpunkt während der Mincraft Server Installation.

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install screen

Im nächsten Schritt laden wir uns mit wget den Minecraft Server (MCServer) herunter. Dieser ist in der Programmbiersprache C++ geschrieben und für Systeme mit ARM-Prozessoren vorkompiliert. Der bei wget angegebene Link bezieht sich immer auf die aktuellste Version des MCServers. Nach dem Download wird das Archiv entpackt und um Speicherplatz zu sparen anschließend wieder gelöscht.

wget http://builds.cuberite.org/job/MCServer%20Linux%20armhf/lastSuccessfulBuild/artifact/MCServer/MCServer.tar

tar -xvf MCServer.tar
rm MCServer.tar

Bevor wir den Server erstmalig starten, installieren wir noch eine aktuellere Version des g++ Compilers, damit die Serversoftware fehlerfrei komipiliert und gestartet werden kann.

sudo apt-get install g++-4.8

Als nächstes starten wir den Minecraft Server erstmalig. Dabei sollten einige Fehlermeldungen auftauchen. Grund dafür ist, dass der Software die zum Start notwendigen Konfigurationsdateien fehlen. Durch den ersten Start werden diese aber angelegt und gleichzeitig eine erste Minecraft Welt erzeugt. Ist der Vorgang abgeschlossen können wir den Server mit der Tastenkombination Strg + C wieder beenden.

cd MCServer
./MCServer

Der MCServer bringt neben dem Gameserver auch ein eigenes, passwortgeschütztes Webinterface mit. Die Standard-Logindaten lauten admin / admin und sind in der Konfigurationsdatei webadmin.ini festgelegt. Diese Datei wurde durch den vorherigen Schritt erzeugt. Zur Anpassung der Logindaten an einen benutzerdefinierten Benutzer / Passwort bearbeiten wir die genannte Konfigurationsdatei.

sudo nano webadmin.ini

Innerhalb dieser Datei finden wir folgenden auskommentierten Part:

; [User:admin]
; Password=admin

Diesen ersetzen wir durch unsere benutzerdefinierten Zugangsdaten Benutzername und Passwort. Die Anmeldeinformationen sollten natürlich individuell angepasst werden. Anschließend kann die Datei gespeichert und geschlossen werden.

[User:Benutzername]
Password=Passwort

Abschließend können wir den Minecraft Server mit dem zu beginn installiertem Tool screen starten. Der MCServer wird dabei in einer eigenständigen Screen-Instanz gestartet und läuft dauerhaft.

screen -dmS MCServer ./MCServer

Minecraft Server Webinterface

Screenshot MCServer Webinterface
Screenshot MCServer Webinterface

Das Webinterface vom Minecraft Server kann unter der IP-Adresse eures Pis und Port 8080 aufgerufen werden, also http://IP-BPi:8080/. Mit den zuvor festgelegten Zugangsdaten kann man sich über den Button WebAdmin Login anmelden. Innerhalb des Webinterfaces können anschliend diverse Servereinstellungen vorgenommen werden. Damit die Einstellungen aktiv werden, muss der MCServer neugestartet werden. Dies wird mit folgendem Befehl realisiert.

screen -S MCServer -X stuff "stop\n" && sleep 30 && screen -dmS MCServer ~/MCServer/MCServer

Der Vorgang dauert etwa eine Minute, da bei Beendigung des Servers die aktuelle Welt abgespeichert wird.

Minecraft Server Cronjob

Solltet ihr euren Einplatinencomputer regelmäßig als Minecraft Server verwenden, dann bietet es sich an diesen automatisch starten zu lassen mit Hilfe eines Cronjobs.

crontab -e

Am Ende der Crontab Datei fügen wir dazu folgenden Inhalt ein:

@reboot cd ~/MCServer/ && screen -dmS MCServer ./MCServer

Das wars auch schon! Damit ist euer Pi ein vollwertiger Minecraft Server für 2 bis 5 Leute, je nach Servereinstellungen.

Quelle: Jan Karres

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Banana Pi: Taskmanager Htop installieren

Um den Banana Pi und die darauf ausgeführten Anwendungen im Blick zu behalten, kann man den vom OS bereitgestellten Taskmanager nutzen. Das Graphical User Interface gibt dabei umfassende Informationen zu Tasks und ähnlichem.

Viele Anwender betreiben den Pi jedoch headless, sodass meistens nur die Kommandozeile bzw. SSH genutzt wird. Mit dem Taskmanager Htop hat man die Möglichkeit via Terminal diverse, aktuelle Systemdaten auslzulesen. Dazu gehören unter anderem:

  • CPU Auslastung
  • Uptime
  • Ram
  • Swap

Wie Ihr das Tool instlliert erkläre ich euch im Folgenden. Zum installieren von Htop geben wir folgenden Befehl im Terminal ein:

sudo apt-get install htop

Nach einem kurzen Augenblick ist die Installation abgeschlossen. Das wars auch schon, mehr ist an dieser Stelle nicht mehr zu tun.

Der Taskmanager kann jederzeit mit folgendem Befehl gestartet werden:

htop

Für den Einplatinencomputer Raspberry Pi funktioniert diese Anleitung ebenfalls.

Screenshot htop
Screenshot htop

Quelle: Jan Karres

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Banana Pro: Raspberry Pi Alternative mit WLAN

Der im März 2014 erschienen Banana Pi ist gegenüber dem Raspberry Pi eine leistungsstärkerer Einplatinencomputer. Nur 7 Monate später hat die chinesische Bildungsinitiative LeMaker eine überarbeitete Version namens Banana Pro angekündigt und veröffentlicht. Das neue Board bringt im Vergleich zum britischen Pi, als auch gegenüber seinem Vorgänger einige interessante Features mit.

Banana Pro (Foto: lemaker.org)
Banana Pro (Foto: lemaker.org)

Die Hardware im Detail

Der Banana Pro ist mit einem ARM Cortex-A7 Dual-Core Prozessor ausgestattet und arbeitet wie der Banana Pi im 1 GHz Takt. Im Vergleich zu dem im Raspberry Pi verbautem Broadcom-Chip BCM2835 mit 700 MHz ist dieser deutlich leistungsfähiger.

Auch in Sachen Arbeitsspeicher und Grafik bietet der Banana Pro mit 1 GByte RAM und dem integrierten Mali-400-Chip wesentlich mehr. Die Netzwerkanbindung unterstützt eine Datenrate von 1 GBit/s.

An den Anschluss- und Kommunikationsmöglichkeiten sind beim Banana Pro gegenüber dem Banana Pi einige Neuerungen zu verzeichnen: Der Banana Pro bietet neben der Ethernetschnittstelle ein WLAN-Modul on Board und unterstützt den IEEE Standard 802.11b/g/n. Eine Bluetooth Verbindung ist nach wie vor optional.

Weiterhin wurde der SD-Kartenslot durch einen Mikro-SD-Kartenslot abgelöst und das headerlayout von 26 Pins auf 40 Pins erhöht. Damit hat der Banana Pro den gleichen Pin-Header wie der Raspberry Pi im Modell B+. Mit den bereitstehenden 40 Pins lassen sich 28 als GPIOs nutzen und unterstützen Funktionen wie UART, I2C, SPI, PWM, CAN, I2S, S/PDIF, LRADC, ADC, Line-in, FM-in und HP-in.

Wie auch schon beim Banana Pi ferfügt der Banana Pro über zwei USB 2.0 Anschlüsse, einen Mikro-USB- und USB 2.0 OTG-Port, eine Audiobuchse, HDMI- und AV-Video-Ausgang und eine SATA 2.0-Schnittstelle für eine entsprechend kompatible Festplatte.

Außerdem ist ein Infrarot-Empfänger, ein CSI Connector für ein Kameramodul, On-Board Mikrofon und eine TTL-Schnittstelle zum Debuggen auf dem Einplatinencomputer untergebracht. Auf dem Board befindet sich eine LED-Anzeige für Power- und Netzwerkstatus. Mit 92mm x 60mm ist der Banana Pro etwas größer als der Raspberry Pi.

Banana Pro, Banana Pi und Raspberry Pi im Vergleich

 Banana PiRaspberry Pi Model B+Banana Pro
ProzessorA20 ARM Cortex-A7 Dual-Core , 1 GHzARM1176JZF-S,
700 MHz
A20 ARM Cortex-A7 Dual-Core , 1 GHz
GrafikARM Mali400MP2Broadcom VideoCore IVARM Mali400MP2
Arbeitsspeicher1GB DDR3 SDRAM512 MB SDRAM1GB DDR3 SDRAM
Stromversorgung5 Volt MicroUSB5 Volt MicroUSB5 Volt MicroUSB
USB 2.0
Anschlüsse
242 + 1 Mikro USB OTG
Netzwerk10/100/1000 MBit Ethernet10/100 MBit Ethernet10/100/1000 MBit Ethernet

WLAn 802.11b/g/n
SpeicherSD/MMC-Kartenslot
(max. 64 GB)

SATA (max. 2TB)
SD/MMC-Kartenslot
(max. 128 GB)
Mikro-SD-Kartenslot

SATA 2.0
VideoausgabeHDMI, CVBS , LVDS/RGB, Composite VideoHDMI, S-VideoHDMI, CVBS , LVDS/RGB,
Composite Video via 3,5 mm Klinke
AudioausgangHDMI, 3,5 mm KlinkeHDMI, 3,5 mm KlinkeHDMI, 3,5 mm Klinke
AudioeingangMikrofon-Mikrofon
GPIO-Pins26 GPIO Pins

UART, I2C, SPI, CAN-Bus, ADC, PWM
40 GPIO Pins

SPI, I2C, UART
40 GPIO Pins

UART, I2C, SPI, PWM, CAN, I2S, SPDIF, LRADC, ADC, LINE-IN,FM-IN,HP-IN
Weitere SchnittstellenInfrarot-Empfänger

CSI Connector für Kameramodul
-Infrarot-Empfänger

CSI Connector für Kameramodul
LEDPower Status LED (rot)

Netzwerk Status LED (blau)

Benutzerdefinierte LED (grün)
Power Status LED

Netzwerk Status LEDs
LED-Anzeige für Netzwerk und Power
ButtonsReset, Power, UBoot-Reset, Power, UBoot

Wo kann man den Banana Pro kaufen?

Bananian Linux Version 14.11 veröffentlicht

Auf der Webseite von Bananian Linux wurde kürzlich die Version 14.11 des leichtgewichtigen Betriebssystems veröffentlicht. Neben einigen Verbesserungen und Bugfixes fand ein Update des Kernels auf Version 3.4.104 statt. Alle weiteren Verbesserungen sind in der folgenden Übersicht zusammengefasst.

Bananian Linux Logo, Foto: bananian.org
Bananian Linux Logo, Foto: bananian.org
  • Update des Linux Kernels auf Version 3.4.104
  • Verbesserung der Fex Konfiguration: Einige Geräte booteten nicht, wenn OTG aktiviert war
  • 2 neue Shellfunktionen zum Auslesen der Thermosensoren vom A20 SoC und der AXP209 PMU
  • Fehler in der übermäßigen VLAN Protokollierung wurde behoben
  • CONFIG_FHANDLE=y zur Kernel-Konfiguration hinzugefügt (notwendig für Debian 8/Jessie)
  • Hardware Modul Watchdog hinzugefügt
  • Unterstützung von Banana Pro und OLinuXIno-LIME2 (https://www.bananian.org/hardware)

Alle Neuerungen im Detail findet man hier:
https://dev.bananian.org/changelog_page.php?version_id=6

Bananian Linux steht nun in der Version 14.11 zum Download auf der Entwicklerwebseite bereit. Wer momentan schon Bananian Linux in der Version 14.09 installiert hat, kann mit dem Befehl bananian-update auf die aktuelle Version updaten.

Solltet ihr noch Bananian Linux in der Version 14.08 verwenden, dann findet ihr unter https://www.bananian.org/upgrade alle Informationen zum Update auf die neuste Version.

Bananian Linux ist ein vorinstalliertes Debian 7 (wheezy) Image, dass speziell für den Banana Pi optimiert wurde. Das System verwendet die von Debian wheezy bereitgestellten ARMhf Repositorien, ist aber nicht von Raspbian abhängig. Sowohl der Kernel, als auch der Bootloader (u-boot) sind an den Pi angepasst.

Mit Bananian fokussieren die Entwickler ein minimal gehaltenes System, dass sich durch einen einfachen Unterbau, eine gute Performance und maximale Sicherheit auszeichnet. Dadurch können Ressourcen effizienter für Anwendungen eingesetzt werden.

Insgesamt bildet das OS eine solide Grundlage für einen Server im Heimnetzwerk, ownCloud und diverse weitere Anwendungen.

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Android auf SD-Karte installieren

Der Einplatinencomputer Banana Pi unterstützt neben den Betriebssystemen Raspbian und Ubuntu auch Android. Wie man ein OS auf einer SD-Karte installiert wurde bereits im Artikel Quick Start erklärt. Die Installation von Android sieht aber etwas anders aus.

Im Folgenden zeige ich dir, wie du Android auf deine Speicherkarte bringst und was du dazu alles benötigst.

1. Android und PhoenixCard herunterladen

Zunächst laden wir uns das Android Image von lemaker.org herunter: Download

Da die Installation mit dd-Kommandos unter Linux, als auch die Verwendung von Win32 Disk Imager unter Windows nicht funktioniert, benötigen wir das Programm PhoenixCard. Dieses kann hier heruntergeladen werden.

PhoenixCard ist eine Win32-Anwendung von Allwinner. Diese konvertiert ein Image zur einer bootfähigen, selbstinstallierenden SD-Karte.

2. Android auf SD-Karte schreiben

Als erstes formatieren wir die SD-Karte. Dazu starten wir das Programm PhoenixCard und wählen in der Programmoberfläche unter DiskCheck unsere SD-Karte aus. Über den Punkt Img File wählen wir das Android Image aus, welches wir zu Beginn heruntergeladen haben.

Im Bereich Write Mode sollte Startup ausgewählt sein. Jetzt können wir die Speicherkarte formatieren. Dazu klicken wir auf den Button Format to Normal.

PhoenixCard
PhoenixCard

Ist die Formatierung abgeschlossen, können wir über den Button Burn das Android Image auf die SD-Karte schreiben. Dies kann einige Minuten dauern. Ist der Schreibvorgang beendet kann die SD-Karte aus dem Computer genommen werden.

Zusammenfassung

  • Download Android Image
  • Download PhoenixCard
  • Phoenixcard starten
  • Einstellungen: DiskCheck: Speicherkarte auswählen, Img File: Android Image auswählen, Write Mode: Startup
  • SD-Karte formatieren: Button Format to Normal
  • Android Image auf SD-Karte schreiben: Button Burn

Erster Start

Jetzt kann die beschriebene SD-Karte in den Banana Pi gesteckt werden. Nach dem Anschluss von Monitor, Tastatur und Steckernetzteil startet der Banana Pi. Der erste Start von Android dauert eine ganze Weile, bis letztendlich der Startbildschrim erscheint.

Android 4.2 für den Banana Pi, Image V2.0
Android 4.2 für den Banana Pi, Image V2.0

Quellen (Stand 30.07.2014): Lemaker Wiki, Lemaker Forum, linux-sunxi.org

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Quick Start

In diesem Beitrag wird gezeigt wie man in wenigen Minuten seinen Banana Pi in Betrieb nehmen kann und was man dabei beachten sollte. Neben dem Anschluss eines Monitors, sowie Maus und Tastatur, muss ein Betriebssystem auf der SD-Karte installiert werden.

  • Was braucht man alles?
  • Die SD-Karte vorbereiten
  • Erster Start

Was braucht man alles?

Um den Banana Pi nutzen zu können braucht man einige Dinge. Diese werden im Folgenden vorgestellt.

SD-Karte

Auf der SD-Karte wird das Betriebsystem für den Banana Pi installiert und Benutzerdaten gespeichert. Die Speicherkarte sollte mindestens 4 GB groß sein (besser 8 GB oder mehr) und die Klasse 4 besitzen. Dabei signalisiert die Klasse einer SD-Karte die Geschwindigkeit beim Datenschreiben. In diesem Fall arbeitet eine SD-Karte mit der Klasse 4 mit einer Schreibgeschwindigkeit von 4 MB/s.

HDMI und AV-Video Kabel

Um direkt am Banana Pi arbeiten zu können, muss dieser mit einem Monitor verbunden werden. Der Banana Pi hat eine HDMI-Schnittstelle und einen AV-Video Ausgang. Über die HDMI-Buchse kann man mit Hilfe eines HDMI zu HDMI oder einem HDMI zu DVI Kabel einen Monitor anschließen. Die AV-Video Schnittstelle ermöglicht es ein TV-Gerät zu nutzen.

Steckernetzteil

Zur Stromversorgung benötigt man ein microUSB-Steckernetzteil. Dieses sollte bei 5 Volt mindestens 1 Ampere unterstützen um den Banana Pi versorgen zu können. Ein leistungsstärkeres Steckernetzteil ist, je nach Einsatzgebiet des Banana Pi, zu empfehlen.

Ein Handyladekabel mit microUSB kann ebenfalls verwendet werden. Jedoch sollte man überprüfen, ob dieses 1 Ampere hergibt. Diese Information kann man für gewöhnlich auf dem Steckernetzteil direkt ablesen.

Maus und Tastatur

Prinzipiell kann jede Maus und jede Tastatur mit einem USB-Anschluss verwendet werden. Funktionsumfangreichere Eingabegeräte wie zum Beispiel eine Gaming Tastatur kann unter Umständen extra Treiber benötigen.

Außerdem sollte man darauf achten das der Strom von einer USB-Schnittstelle begrenzt ist. Dazu kommt, dass Tastaturen relativ viel Strom ziehen können. Um den Banana Pi nicht zu beschädigen ist der EInsatz eines USB-Hubs mit extra Stromversorgung empfehlenswert.

Netzwerkkabel

Um den Banana Pi zu starten muss dieser nicht zwingend mit dem Heimnetzwerk bzw. Internet verbunden sein. Für spätere Anwendungen, z.B. die Nutzung des SSH-Dienstes oder Updates muss der Pi vernetzt sein. Dazu benötigt man ein Ethernet-Kabel. Dieses wird mit der RJ45 Buchse verbunden.

Sound

Wer mit dem Banana Pi Musikdateien abspielen will oder andere Multimedia Anwendungen nutzen möchte, hat die Möglichkeit den Sound über die 3,5 mm Klinken-Buchsen zu verarbeiten. Entweder kann man direkt Kopfhörer anstecken oder z.B. über ein Klinke zu Cinch Kabel das Audiosignal auf den Eingang eines anderen Wiedergabegerätes zu legen.

Die SD-Karte vorbereiten

Um den Banana Pi nutzen zu können muss ein Betriebssystem deiner Wahl auf der SD-Karte installiert werden. Unter lemaker.org werden die Image-Dateien von verschiedenenen Systemen zum Download angeboten. Wie man das gewählte OS auf der SD-Karte installiert, wird für Windows und Linux Systeme im nachfolgenden erklärt. Diese Anleitung funktioniert mit den meisten Betriebssystemen. Bei der Installation von Android muss jedoch anders vorgegangen werden. Eine Schritt für Schritt Anleitung findet man im Betrag Android auf SD-Karte installieren.

Windows

  • Stecke deine leere SD-Karte in den Computer
  • SD Formatter herunterladen und entpacken
  • setup.exe ausführen und SD Formatter installieren, anschließend starten
  • unter Drive die zu formatierende SD-Karte auswählen

    sdf1

  • Unter Option FORMAT TYPE: QUICK und FORMAT SIZE ADJUSTMENT: ON

    sdf2

  • Über den Button Format die Formatierung der SD-Karte starten
  • Betriebssystem herunterladen und entpacken
  • Win32 Disk Imager herunterladen, installieren und starten
    win32diskimager
  • entpacktes OS-Image und SD-Karte auswählen
  • mit dem Button Write das Schreiben des OS auf die SD-Karte starten

Linux

  • SD-Karte überprüfen fdisk –l
  • alle Partitionen der Speicherkarte aushängen: fdisk /dev/sdx
  • SD-Karte konfigurieren: sudo fdisk /dev/sdx, mit o alle Partitionen löschen, mit n eine neue Partition erstellen und mit w die Einstellungen speichern
  • neue Partition in FAT32 formatieren: sudo mkfs.vfat /dev/sdx1
  • Betriebssystem herunterladen
  • OS-Image entpacken: unzip [pfad]/[datei], wenn Dateiendung .tgz ist, dann den Befehl tar zvxf [pfad]/[datei] ausführen
  • alle Partitionen aushängen: umount /dev/sdxx
  • mit dem Befehl sudo dd bs=4M if=[pfad]/[datei] of=/dev/sdx wird das Schreiben des OS-Images auf die Speicherkarte gestartet

Erster Start

Das Betriebssystem deiner Wahl ist jetzt auf der SD-Karte installiert und bereit für den ersten Start. Dazu wird die Speicherkarte in den Banana Pi gesteckt und alle anderen Geräte wir Monitor, Tastatur und Netzwerk werden über die vorgestellten Schnittstellen und Kabel verbunden.

Quellen (Stand: 29.07.2014): lemaker.org, lemaker.org Wiki

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Gehäuse

Der Banana Pi ist jetzt schon einige Monate auf dem Markt und das Angebot an Zubehör beginnt zu wachsen. Artikel wie SD-Karten und Steckernetzteile gibt es in diversen Variatonen und von unterschiedlichen Herstellern. Diese Produkte gibt es schon lange im Handel und können universell eingesetzt werden.

Wer also schon ein Steckernetzteil für seinen Raspberry Pi hat, kann dies für den Banana Pi verwenden. Der Raspberry Pi hat einen Stromverbrauch von etwa 3,5 Watt (5 Volt bei 700 mA). Ich empfehle jedoch für beide Pis ein Netzgerät zu verwenden, welches 2 A liefert. Somit ist man auch beim Betrieb von energieintensiveren Anwendungen bzw. Verwendungen auf der sicheren Seite.

Wer auf der Suche nach einem Gehäuse für seinen Banana Pi ist, findet mittlerweile die ersten Exemplare. Auf Grund der größeren Platine des Banana Pi und der damit veränderten Position der einzelnen Bauelemente sind die meisten Raspberry Pi Gehäuse inkompatibel.

Auf Amazon ist unteranderem ein Gehäuse für den Banana Pi von Allnet erhältlich. Das Gehäuse überzeugt mit einem schlanken, minimalen und transparenten Design. Alle Schnittstellen und Buchsen werden über entsprechende Aussparungen passgenau zugänglich gemacht. Dazu zählen auch Schlitze für ein Flachbandkabel für GPIO-Pins und ein SATA-Kabel. Das große Loch im Zentrum des Gehäuses kann für einzelne Verkabelungen genutzt werden. Außerdem dient es zu Belüftung der Platine.

Das Gehäuse gibt es auch direkt in Kombination mit einem Banana Pi und anderem Zubehör zu kaufen.
Wem ein transparentes Gehäuse nicht zusagt, der kann auch ein Kunststoffgehäuse in schwarz oder weiß erwerben.

Momentan ist die Auswahl an Gehäusen für den Banana Pi noch nicht so vielfälltig wie für den Raspberry Pi. Daher werde ich von Zeit zu Zeit über neue Produkte informieren.

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Unterstützte Betriebssysteme

Laut dem Hersteller lemaker.org unterstützt der Banana Pi die Betriebssysteme Android, Ubuntu, Debian und das beliebte Raspbian. Raspbian ist unter den Raspberry Pi Anwendern in der Regel die erste Wahl.

Unterstütze betriebssysteme
Unterstütze Betriebssysteme

Jedoch ist die Installation nicht so einfach wie der ein oder andere das vielleicht von seinem Raspberry Pi gewohnt ist. Prinzipiell ist zunächst ein Version einer Distribution nötig, welche an den Banana Pi angepasst ist. DIese sind auf der Herstellerseite zum Download verfügbar.

In dem Forum von lemaker.org wird dringend empfohlen eine hochwertige und schnelle SD-Karte einzusetzen. Gerade in Verbindung mit Lubuntu soll dies sehr hilfreich sein. Mit einer erfolgreichen Installation ist aber immer noch nicht alles getan: Beim Betrieb eines unmodifiziertem Ubuntu (Trusty Tahr) oder Lubuntu treten vermehrt Fehler auf.

Auf Grund des ARM-Prozessors im Banana Pi ist das Betriebssystem Android gut geeignet. Fedora hat sich ebenfalls auf den zum Einsatz kommenden Prozessor spezialisiert.

Quelle: aphilia.info

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Erster Eindruck und Vergleich

Der Banana Pi ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, aber schon in voller Munde. Viele fortgeschrittene User interessieren sich neben den technischen Spezifikationen für Antworten auf die Fragen:

  • Was ist mit dem Banana Pi alles möglich?
  • Inwiefern sind Shields, Gehäuse und weiteres Zubehör vom Raspberry Pi kompatibel?
  • Welche Betriebssysteme werden vom Banana Pi unterstützt?
  • Wie weit sind die Funktionalitäten (z.B. Unterstützung von wiringPi) ausgereift?

Grenzenlose Möglichkeiten

Der Banana Pi ist für jeden ein interessantes „Must-have“ der in die Welt der Elektronik eintauchen will. Ähnlich wie der Raspberry Pi wurde der Banana Pi von einer Bildungsinitiative entwickelt, um jedem den Einstieg und den Umgang mit modernen Technologien zu ermöglichen.

Der Banana Pi kann als normaler Desktop-Computer genutzt werden. Beliebt ist aber auch die Installation eines Servers, wie zum Beispiel ein Webserver, ein NAS-Fileserver, ein Mail-Server, ein Voice over IP Server und vieles mehr. Dabei kann der Banana Pi über Ethernet oder auch wireless in euer Heimnetzwerk eingebunden werden.

Der Mini-Computer kann problemlos HD-Videos abspielen und wird in Verbindung dessen oft auch als Media-Center eingesetzt. Im Vergleich zu teuren handelsüblichen Media-Stationen ist eine Lösung mit dem Banana Pi sehr schonend für den Geldbeutel. Außerdem kommt der Spaß- und Bildungsfaktor hinzu.

Der Banana Pi verfügt über eine Soundschnittstelle (Klinke 3,5 mm), sodass die Wiedergabe von Audiodateien möglich ist. Wem das noch nicht reicht, der kann auch seinen lieblings Internetradio-Sender mit dem Pi abrufen und wiedergeben. genauso ist das Erstellen eines eigenen Media-Streams möglich.

Neben einer Vielzahl von Spielen kann die Software Scratch den Einstieg in die elektronische Welt vereinfachen. Scratch ist eine vom MIT bereitgestellte Umgebung, mit der man Programme, Spiele und Animationen ganz simpel erstellen kann. Unter dem Betriebssystem Raspbian ist Scratch standardmäßig installiert.

Die genannten Funktionen sind natürlich nur ein kleiner Teil von dem was noch alles mit dem Einplatinencomputer möglich ist.
Durch die vorhandenen Schnittstellen, z.B. die GPIO-Pins kännen Sensoren, LEDs und weitere Elektronik beschalten werden. Mit Hilfe von nur wenig Quellcode und den bereitgestellten Treibern können die Pins angesteuert werden.

Raspberry Pi Gehäuse inkompatibel

Die Platine des Banana Pi ist mit den Maßen 92 mm × 60mm etwas größer als der Raspberry Pi. Außerdem verfügt dieser über mehr Schnittstellen, wie zum Beispiel dem SATA-Anschluss. Folglich sind die meisten im Handel erhältlichen Gehäuse des Raspberry Pi inkompatibel mit dem Banana Pi. Unter Umständen kann es wenige Ausnahmen geben, jedoch ist mir an dieser Stelle keine bekannt.

Unterstützte Betriebssysteme

Nach Angaben von der Lemaker.org unterstützt der Banana Pi die Betriebssysteme Debian, Ubuntu Android und Android 4.4.

Raspberry Pi SD-Karte inkompatibel

Wer bereits im Besitz eines Raspberry Pis ist und zum Beispiel Raspbian installiert hat, wird sich bestimmt schon überlegt haben die SD-Karte einfach in den Banana Pi zu stecken und loszulegen. Denjenigen muss ich an dieser Stelle enttäuschen, dies funktioniert nicht. Da tut sich nix, der Bildschirm bleibt dunkel und es findet kein gewohnter Bootvorgang statt.

Für die Installation eines Betriebssystems auf dem Banana Pi ist ein speziell angepasstes Image notwendig. Das entsprechende Image kann unter http://www.lemaker.org heruntergeladen werden. Wie man dies und andere Betriebssysteme installiert werde ich die Tage in einem weiteren Beitrag erlären.

Pin-Header des Banana Pi

Viele Erweiterungen können über die GPIO-Pins mit dem Banana Pi verbunden werden. Der Pin-Header soll nach mehrfachen Vermutungen in Internet kompatibel mit dem des Raspberry Pi sein. Ich denke das dies zutrifft, jedoch werden die entsprechenden Softwaremodule wie zum Beispiel wiringPi oder RPi.GPIO noch nicht unterstützt laut Raspi.TV.

Shields und Zusatzplatinen kompatibel?

Da der Pin-Header genauso wie der des Raspberry Pi sein soll, können aus dieser Sicht Shields und andere Zusatzplatinen mit dem Banana Pi verwendet werden. Jedoch ist die Platine des Banana Pi mit den Maßen 92 mm × 60mm etwas größer als der britische Pi. Besonders auffallend ist die anders positionierte Ethernet-Buchse.

Im Detail bedeutet das, dass viele zusätzliche Platinen auf Grund der anderen Platinenmaße nicht optimal auf den Banana Pi aufgesteckt werden können. Dies sollte unbedingt vorher geprüft werden. Abhilfe schaffen kann man sich mit einer verlängerten Buchsenleiste. Dadurch steigt der Abstand zwischen Banana Pi und Shield / Zusatzplatine und die bisher ungüstigen Platinenmaße spielen keine Rolle mehr.

Zusammenfassung

Der Banana Pi bringt gegenüber dem Raspberry Pi in Sachen Schnittstellen und Leistung einiges mehr mit. Jedoch exisitieren noch einige Schwachstellen bzw. sind einige Aspekte noch nicht ausgereift:

  • Gehäuse von Raspberry Pi inkompatibel
  • eine SD-Karte kann nicht im Banana Pi und Raspberry Pi gleichzeitig verwendet werden
  • Software für wiringPi / RPi.GPIO noch nicht unterstützt
  • Shields und Zusatzplatinen vom Raspberry Pi gegebenfall mechanisch inkompatibel

Für die Bastler unter euch die vorwiegend mit Phython oder C/C++ die GPIO-Pins ansteuern, schalten und auswerten ist nach wie vor der Raspberry Pi die erste Wahl.

Insgesamt steckt in dem Banana Pi eine Menge Potential, welches mit der Zeit noch ausgeschöpft werden kann. Da der Mini-Computer open-source ist folgen mit der Zeit bestimmt die notwendigen Erweiterungen.

Ich werde versuchen den aktuellen Stand im Auge zu behalten und euch hier über Neuerungen informieren. Genauso gerne hoffe ich auf euer Feedback, eure Informationen und möchte in den Kommentaren zur Diskussion anregen.

Quellen: raspi.tv, pi3g.com

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Banana Pi: Eine leistungsstarke Raspberry Pi Alternative

Der Banana Pi ist ein open-source Einplatinencomputer und wurde von der chinesischen Bildungsinitiative Lemaker.org entwickelt.

Verglichen mit dem Raspberry Pi bietet der Banana Pi eine attraktive Alternative mit leistungsfähigerem Prozessor, mehr Arbeitsspeicher und einer schnelleren Ethernet-Schnittstelle. Für rund 80 Euro ist der Mini-Rechner bei deutschen Händlern zu erwerben.

Trotz der Namensverwandtschaften ist der Banana Pi kein offizieller Nachfolger des britischen Raspberry Pi.

Banana Pi Front
Banana Pi Vorderansicht
Der Banana Pi ist mit einem ARM Cortex-A7 Dual-Core Prozessor ausgestattet und arbeitet im 1 GHz Takt. Im Vergleich zu dem im Raspberry Pi verbautem Broadcom-Chip BCM2835 mit 700 MHz ist dieser deutlich leistungsfähiger.

Auch in Sachen Arbeitsspeicher und Grafik bietet der Banana Pi mit 1 GByte RAM und dem integrierten Mali-400-Chip wesentlich mehr. Die Netzwerkanbindung unterstützt eine Datenrate von 1 GBit/s. An den Schnittstellen hat sich auch einiges getan: Wie der Raspberry Pi, verfügt der Banana Pi über zwei USB 2.0 Anschlüsse, eine Audiobuchse, einem SD-Kartenslot, HDMI- und AV-Video-Ausgang. Neu dazugekommen ist eine SATA-Schnittstelle für eine entsprechend kompatible Festplatte, ein Infrarot-Empfänger, als auch eine CSI Connector für ein Kameramodul.

Auf dem Board befindet sich eine LED-Anzeige für Power- und Netzwerkstatus (rot und blau). Eine weitere grüne LED kann vom Benutzer selbst definiert werden. Mit 92mm x 60mm ist der Banana Pi etwas größer als der britische Einplatinencomputer. Im nachfolgenden werden alle Hardware-Speifikationen des Banana Pi aufgelistet und mit dem Raspberry Pi gegenübergestellt.

Banana Pi und Raspberry Pi im Vergleich

 Banana PiRaspberry Pi Model B+Banana Pro
ProzessorA20 ARM Cortex-A7 Dual-Core , 1 GHzARM1176JZF-S,
700 MHz
A20 ARM Cortex-A7 Dual-Core , 1 GHz
GrafikARM Mali400MP2Broadcom VideoCore IVARM Mali400MP2
Arbeitsspeicher1GB DDR3 SDRAM512 MB SDRAM1GB DDR3 SDRAM
Stromversorgung5 Volt MicroUSB5 Volt MicroUSB5 Volt MicroUSB
USB 2.0
Anschlüsse
242 + 1 Mikro USB OTG
Netzwerk10/100/1000 MBit Ethernet10/100 MBit Ethernet10/100/1000 MBit Ethernet

WLAn 802.11b/g/n
SpeicherSD/MMC-Kartenslot
(max. 64 GB)

SATA (max. 2TB)
SD/MMC-Kartenslot
(max. 128 GB)
Mikro-SD-Kartenslot

SATA 2.0
VideoausgabeHDMI, CVBS , LVDS/RGB, Composite VideoHDMI, S-VideoHDMI, CVBS , LVDS/RGB,
Composite Video via 3,5 mm Klinke
AudioausgangHDMI, 3,5 mm KlinkeHDMI, 3,5 mm KlinkeHDMI, 3,5 mm Klinke
AudioeingangMikrofon-Mikrofon
GPIO-Pins26 GPIO Pins

UART, I2C, SPI, CAN-Bus, ADC, PWM
40 GPIO Pins

SPI, I2C, UART
40 GPIO Pins

UART, I2C, SPI, PWM, CAN, I2S, SPDIF, LRADC, ADC, LINE-IN,FM-IN,HP-IN
Weitere SchnittstellenInfrarot-Empfänger

CSI Connector für Kameramodul
-Infrarot-Empfänger

CSI Connector für Kameramodul
LEDPower Status LED (rot)

Netzwerk Status LED (blau)

Benutzerdefinierte LED (grün)
Power Status LED

Netzwerk Status LEDs
LED-Anzeige für Netzwerk und Power
ButtonsReset, Power, UBoot-Reset, Power, UBoot

Wo kann man den Banana Pi kaufen?

Am besten kauft man den Banana Pi ganz bequem im Internet und lässt ihn zu sich nach Hause kommen.

Im Internet findet man eine große Auswahl an Pi´s und viele günstige Angebote. Ich empfehle den Shop von Amazon: Neben dem Banana Pi gibt es dort eine Reihe an Zubehör wie Gehäuse, USB-Peripheriegeräte, als auch Shields und Zusatzmodule.

Betriebssysteme für den Banana Pi

Neben den Betriebssystemen für ein Mediacenter laufen laut lemaker.org die Systeme Android, Android 4.4, Debian und Ubuntu.

Ein Betriebssystem eurer Wahl muss anschließend auf eine SD-Karte kopiert werden. Wie man eine SD-Karte vorbereitet und das Betriebssystem aufspielt wird am Beispiel Raspbian, das meistgenutzten Systems basierend auf Debian, hier vorgestellt. Die Installation für den Banana Pi erfolgt analog wie zur Installation unter dem Rapberry Pi.

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